Die wichtigsten Schlagzeilen vom 20.1.2014

Ganze Gemeinden, halbe Lösungen: Der Unterschied zwischen dem Burgenland und der Steiermark

In der Steiermark will man mit Gemeindefusionen Einsparungen erzielen. Im Burgenland verläuft der Weg anders, nämlich über Gemeindekooperationen. Beobachter sind gespannt auf den Vergleich zwischen den beiden Modellen.
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(Der Standard)

Gemeindefusionen: Jetzt springen die Zahler ab

Die Fusionskritiker lassen mit neuem Gutachten, mit Austritten und Boykott der Parteienförderung aufhorchen. Diese Woche stimmt man die Pläne ab.
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(Kleine Zeitung)

Neue Debatte um Abschaffung oder Reform des Bundesrates

Nationalratspräsidentin Barbara Prammer hat am Wochenende eine neuerliche Debatte über die Abschaffung des Bundesrates losgetreten. Sie will den Bundesrat mit Abgeordneten der Landtage beschicken. Wilfried Haslauer hingegen schlägt vor, dass die LH-Konferenz des Bundesrat ersetzt.
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(alle Medien)

Salzkammergut ohne Abgeordneten im Nationalrat

Die Bürgermeister des Salzkammergutes weisen auf eine Kuriosität in der NR-Wahlordnung hin. Während der Bezirk Vöcklabruck mit vier Mandataren im Nationalrat vertreten ist, ging der Bezirk Gmunden völlig leer aus und wird auch auf lange Sicht vermutlich keinen Abgeordneten stellen dürfen.
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(Oberösterreichische Nachrichten)

Kärnten will gegen Zersiedelung ankämpfen

Die Kärntner Landesregierung startet eine Initiative gegen die Zersiedelung und für die Stärkung der alten Ortskerne. Dadurch sollen die Kosten für Infrastruktur eingedämmt und die Landschaft geschont werden.
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(ORF)

Regierung und Gewerkschaft einigen sich auf moderates Gehaltsplus für den Öffentlichen Dienst

Die Regierung und die Gewerkschaft der Öffentlich Bediensteten haben sich auf einen Gehaltsabschluss von durchschnittlich 1,88 % Steigerung geeinigt. Auch für 2015 wurde schon vereinbart, dass die Erhöhung um 0,1 % über der Inflation liegen soll. Dieser Abschluss hat Vorbildwirkung auch für die Gehälter der Landes- und Gemeindebediensteten.
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(Die Presse)

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