Die wichtigsten Schlagzeilen vom 24.1.2014

Innenministerin wirbt für Schließungsplan

Während sich auf der einen Seite die Bürgermeister sich gegen die Polizeipostenschließung in Position bringen, versucht Innenministerin Mikl-Leitner auf der anderen Seite zu überzeugen. Jene Gemeinden, die ihren alten Polizeiposten verlieren, sollen ein neues Modell bekommen: die "Gemeindepolizei", die fix im Gemeindeamt angesiedelt ist.
Hören Sie hier den Radio-Beitrag auf Ö1
(ORF)

Bürgermeister wehren sich gegen Polizeipostenschließung

Thalgau, Henndorf und Neumarkt fürchten um ihre Polizeiposten. Die jeweiligen Ortschefs rüsten sich für den Protest und drohen: "Wenn es nötig ist, fahren wir auch nach Wien." Gemeinsam wehren sie sich gegen eine weitere Ausdünnung der ländlichen Räume.
Doch nicht nur die Gemeinden im Flachgau fürchten um ihre Polizisten. Auch im Salzkammergut befürchtet Gosaus Polizist und Personalvertreter Martin Kreßl, dass die örtliche Polizeiinspektion auf der Schließungsliste steht. Die burgenländische Landespolitik will im Landtag nun eine Initiative gegen die Schließung von Polizeiinspektionen starten.
Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
Lesen Sie hier den Bericht in den OÖNachrichten
Lesen Sie hier den Bericht zum Burgenland auf orf.at
Lesen Sie hier den Bericht zu Tirol auf orf.at
(Salzburger Nachrichten, OÖNachrichten, ORF)

Kritik an Chaos bei Salzburgs Gebühren

In Salzburg gibt es 205 Verwaltungsabgaben des Landes und der Gemeinden. Für jeden Verwaltungsakt, den der Bürger braucht, werden ein paar Euro einkassiert. Zahlreiche Gesetze regeln diese vielfältigen Abgaben. Ein Prüfbericht des Landes kritisiert nun, dass der Dschungel an Gebühren unüberschaubar sei und hier eine Verwaltungsreform ansetzen müsse.
Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
(Salzburger Nachrichten, ORF)

2014 ist das Jahr der Baukultur im Burgenland

Das Kulturreferat des Landes hat das Jahr 2014 zum Jahr der Baukultur erklärt. Es soll dabei nicht nur um Architektur und Baudenkmäler gehen, sondern auch darum den Sinn für Ortsbild und Landschaft zu schärfen.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

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