Die wichtigsten Schlagzeilen vom 30.1.2014

Immer mehr Gemeinden rüsten auf LED-Beleuchtung um

Immer mehr Gemeinden rüsten ihre Straßenbeleuchtungen auf LED-Technik um. So auch Obertraun. Dort stehen 199 Laternen, die ältesten davon sind bereits 36 Jahre alt, und etliche sind längst reparaturbedürftig. Ein Beispiel für einen vollständigen Umstieg.
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(Oberösterreichische Nachrichten)

Hartberg unternimmt neuen Anlauf für Fusion

Die Stadt Hartberg unternimmt einen neuen Anlauf für eine Gemeindefusion und will sich im Frühling direkt an die Bürger der Region wenden. Ziel ist die Fusion mit den Umlandgemeinden Hartberg-Umgebung, Greinbach und St. Johann.
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(Kleine Zeitung)

Gemeinden bieten online Beschwerdesysteme an

Die Stadt Innsbruck führt nun auch ein neues Beschwerdemanagement ein. Mittels Smartphone oder Internet können die Bürger ab sofort direkt mit der Stadtverwaltung in Kontakt treten. Ein System, das schon zahlreiche andere Gemeinden in Tirol erfolgreich verwenden.
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(ORF)

NÖ baut schulische Nachmittagsbetreuung aus

Die schulische Nachmittagsbetreuung in Niederösterreich wird weiter ausgebaut. Bis zum Schuljahr 2018/19 sollen mehr als 87 Millionen Euro investiert werden. Pro Jahr sollen bis dahin 40 neue Gruppen eingerichtet werden.
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(ORF)

Gebühren abgezweigt: Haft für Standesbeamten

In Leoben ist am Mittwoch ein obersteirischer Standesbeamter zu zwei Jahren Haft - acht Monate davon unbedingt - verurteilt worden. Der Mann aus Bruck an der Mur zweigte 13 Jahre lang Gebühren für Todesfälle und Eheschließungen für sich selbst ab.
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Lesen Sie hier den Bericht in der Kleinen Zeitung
(ORF, Kleine Zeitung)