Die wichtigsten Schlagzeilen vom 31.1.2014

Kindergarten: Mangel an Bildungsqualität?

Der Dachverband der Kindergarten- und Hortpädagoginnen bemängelt die Bildungsqualität in den österreichischen Kindergärten. "Die optimalen Bedingungen, die national und international empfohlen werden, erreichen wir nicht einmal annähernd. Eigentlich sollte der Betreuungsschlüssel in einem Halbtagskindergarten höchstens eins zu zehn sein. In Österreich ist der Schlüssel unter den besten Bedingungen eins zu zwanzig", so die Vorsitzende Raphaela Keller.
Lesen Sie hier das Interview in der Presse
(Presse)

Hingsamer: Reform in OÖ war ein Schnellschuss

Die Schließung von 21 Polizeiinspektionen sei ein Schnellschuss gewesen, so OÖ Gemeindebund-Präsident Johann Hingsamer gegenüber dem ORF Oberösterreich. Es gehe nicht, dass die Gemeinden Wachzimmer für Gemeindepolizisten einrichten und letztlich die Kosten dafür übernehmen müssten.
Lesen und hören Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

Mann schlägt auf Magistratsmitarbeiter ein

Am Donnerstag attackierte ein Bürger einen 36-jährigen Sozialarbeiter im Jugendamt des Salzburger Magistrats. Er versetzte ihm Faustschläge ins Gesicht. Danach flüchtete der Täter. In Salzburg flammt damit die Diskussion rund um Sicherungsmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden wieder auf.
Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
(Salzburger Nachrichten, ORF)

BM Karmasin: Mehr Geld für Kinderbetreuung

Die neue Familienministerin Sophie Karmasin hat am Donnerstag ihren offiziellen Antrittsbesuch in Niederösterreich absolviert. Die Ressortchefin bekräftigte in St. Pölten, beim Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen, für die 350 Millionen Euro zur Verfügung stünden, auf die Bedürfnisse der Länder eingehen zu wollen.
Lesen Sie hier den Bericht in der Presse
(ORF, Presse)

Kärnten: Eltern wollen Wahlfreiheit bei Volksschulen

Viele Eltern möchten selbst entscheiden, in welche Kärntner Volksschule sie ihr Kind schicken. Dies ist bisher aufgrund der Schulsprengelpflicht nur erschwert möglich. Möchte ein Kind derzeit eine Schule in einem anderen Schulsprengel besuchen, so muss die Schulsprengelgemeinde zustimmen und auch die Schulerhaltungsbeiträge an die andere Gemeinde überweisen.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

Salzburgs Zweitwohnsitzgesetz ist "zahnlos"

Teures Wohnen wird ein immer größeres Problem. Seit 2013 verlangt die Politik von Wohnungs- oder Hauskäufern außerhalb von Zweitwohnungsgebieten eine Nutzungserklärung, um Preistreiberei und Spekulation zu verhindern. Das Gesetz sei aber zahnlos, sagen Kritiker.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

Rauris: Straßenbeleuchtung auf LED umgestellt

Rauris ist die erste Salzburger Gemeinde, die die gesamte Straßenbeleuchtung auf LED umgestellt hat. Die Idee kam Bürgermeister Robert Reiter bei einem Spiel der Bürgermeister-Nationalmannschaft in Niederösterreich. Die Ersparnis für die Gemeinde ist enorm. Die alten Natrondampflampen, die pro Jahr 3.832 Stunden in Betrieb waren, verursachten jährliche Stromkosten von 14.408 Euro. Die Stromkosten mit den LED-Lampen betragen 3.962 Euro.
Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
(Salzburger Nachrichten)

Neue Berichte auf www.kommunalnet.at


Bitte beachten Sie, dass der Zugang zu kommunalnet.at nur mit gültigem Login und Passwort möglich ist.