Die wichtigsten Schlagzeilen vom 5.2.2014

Zwei Drittel der steirischen Gemeinden verlieren Einwohner

Noch nie haben in der Steiermark so viele Menschen gelebt - das zeigt das Ergebnis der Registerzählung der Statistik Austria. Von diesem Rekord profitieren aber nicht alle Regionen: Zwei Drittel der steirischen Gemeinden verlieren immer mehr Einwohner.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
Lesen Sie hier den Bericht in der Kleinen Zeitung
(ORF, Kleine Zeitung)

Österreich hat mehr als 100 Fairtrade-Gemeinden

Nachhaltigkeit steht hoch im Kurs. Auch viele heimische Gemeinden tragen den Beinamen "Fairtrade": Insgesamt 115 Gemeinden in Niederösterreich, Oberösterreich, der Steiermark, Wien und Salzburg nehmen derzeit daran teil, gab Fairtrade-Österreich bekannt. In Wien sind die Bezirke Wieden, Josefstadt, Neubau und Alsergrund dabei. In der Steiermark ist etwa die Landeshauptstadt Graz eine solche Fairtrade-Gemeinde.
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(Kurier)

Weyer (OÖ): Fusion war für uns der richtige Schritt

Vor einigen Jahren fusionierten die bis dahin eigenständigen Gemeinden Weyer-Markt und Weyer-Land in OÖ. In einem aufwändigen Prozess wurde die Bevölkerung eingebunden. Sieben Jahre später fällt die Bilanz positiv aus, berichtet der Bürgermeister. Allerdings waren die Rahmenbedingungen für die Fusion in diesem Fall ideal. Im Mühlvierten und in den Mondsee-Gemeinden will man nun auch über Fusionen abstimmen lassen.
Lesen Sie hier den Bericht in den Oberösterreichischen Nachrichten

Lesen Sie hier den Bericht über die Pläne im Mondseeland



(Oberösterreichische Nachrichten)

Das Erben von Häusern könnte teurer werden

Wer ein teures Grundstück vererbt bekommt, dem droht ab Juni eine deutlich höhere Grunderwerbssteuer als derzeit. Noch hadert die Regierung, wie sie ein vom VfGH kassiertes Gesetz reformieren will, denn die Möglichkeiten sind sehr begrenzt.
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(Kurier)

Polizeiposten wie zu Kaisers Zeiten

Mehr als 122 von 811 Polizeidienststellen werden geschlossen. Sie entstanden vor rund 150 Jahren an Orten, wo es Platz und Futter für Polizeipferde gab und Verstärkung in der Nähe war.
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(Die Presse)

Feuerwehren sind bei Rettungsgasse gespalten

Seit zwei Jahre gilt auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen die Pflicht zur Bildung einer Rettungsgasse, Das Kuratorium für Verkehrssicherheit hat nun bei den Blaulicht-Organisationen erhoben, wie sich diese Maßnahme bewährt hat. Ergebnis: Feuerwehr- und Rettungsorganisationen sehen die Rettungsgasse mit gemischten Gefühlen.
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(Der Standard)

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