Die wichtigsten Schlagzeilen vom 21.2.2014

Viele Großstädte verlieren Jungfamilien und Kinder

Linz verliert die meisten Jungfamilien und Kinder aller Landeshauptstädte Österreichs. 2012 sind in die oberösterreichische Landeshauptstadt um 1.600 Menschen mehr zu- als abgewandert. Aber bei den Null bis 17-Jährigen als auch bei den 27- bis 39-Jährigen liegt Linz im Städtevergleich an der traurigen Spitze. Gewinner sind jene Landeshauptstädte mit weniger als 100.000 Einwohnern wie Eisenstadt. Große Ausnahme bildet Wien. Trotzdem geht der Trend weiterhin zum urbanen Leben.
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(Standard)

Österreichische Auswanderer werden durch Kräfte aus dem Osten ersetzt

Wenn Österreicher auswandern, zieht es sie tendenziell in den Westen. Ersetzt werden sie durch Fachkräfte aus dem Osten. In den vergangenen zehn Jahren verließen jährlich 20.000 bis 30.000 Österreicher ihr Land, um im Ausland zu arbeiten. Dabei kehren immer weniger Österreicher wieder zurück: Die jährlichen "Nettoverluste" bewegen sich zwischen 3.500 und 9.500 Österreichern. Oft sind es Hochqualifizierte, die in anderen Ländern ihr Glück versuchen.
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(Salzburger Nachrichten)

Linzer Swap ungültig?

Die Aufsichtsbehörde des Landes Oberösterreich hätte den Linzer Swap-Deal mit der Bawag genehmigen müssen. Zu dieser Ansicht kommt der Linzer Strafrichter Oliver Schoßwohl im Urteil zum Freispruch von Ex-Finanzdirektor Werner Penn und Ex-Finanzstadtrat Johann Mayr. Damit könnte die Verhandlung am Wiener Handelsgericht, in der der Zivilrechtsstreit zwischen der Stadt Linz und der Bawag gerade ausgefochten wird, eine neue Wendung erfahren.
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(OÖNachrichten, ORF)

Höchstrichter prüfen Bezirksgerichtsfusionen in OÖ

Das "Übergangsgesetz" aus dem Jahr 1920 besagt, dass Grenzen der Bezirkshauptmannschaften sich mit jenen der Bezirksgerichte decken müssen und sich nicht überschneiden dürfen. Da genau solche Überschneidungen mit der Zusammenlegung der Bezirksgerichte in Oberösterreich vorkommen würden, müssen nun die Richter des Verfassungsgerichtshofs in der Frühjahrssession entscheiden.
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(OÖNachrichten)

Ortschef von Stinatz: Gefängnis statt Strafe

Der Bürgermeister von Stinatz, Andreas Grandits, ist nicht bereit, eine Verwaltungsstrafe an die BH Güssing zu zahlen und geht lieber ins Gefängnis, wie er selbst sagt. Es geht um eine illegale Mülldeponie und deren anstehende Sanierung.
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(ORF)

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