Die wichtigsten Schlagzeilen vom 3.3.2014

Gemeinden fordern einheitliches Gehalts- und Dienstrecht

Nach der Entscheidung in Salzburg, dass Vordienstzeiten den Klinikmitarbeitern voll angerechnet werden müssten, fordert Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer, diese Frage zum Anlass zu nehmen, um bundesweit nicht nur die Anrechnung von Vordienstzeiten im öffentlichen Dienst, sondern auch ein einheitliches Gehalts- und Dienstrecht in Angriff zu nehmen. Derzeit gibt es rund 200 verschiedene Dienstrechte. "Das ist ein Wirrwarr", so Mödlhammer.
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(Presse)

Bodenversiegelung und die gefährlichen Folgen

Im Fall einer Krise ist Österreich nicht mehr in der Lage, die Bürger autark zu ernähren, wenn diese die derzeitigen Ernährungsgewohnheiten beibehalten. Jedes Jahr wird in Österreich eine Fläche in der Größenordnung der Stadt Salzburg verbaut. Gerade rund um Ballungszentren wie Wien, Linz oder Innsbruck, wo die fruchtbarsten Böden vorhanden sind, hat die weitere Bodenversiegelung besonders drastische Auswirkungen, erklärt der oberösterreichische Bodenforscher Hans-Peter Haslmayr. Er hat, wie 150 andere Forscher, ehrenamtlich am Klimabericht gearbeitet, der im Frühsommer veröffentlicht werden soll.
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(Salzburger Nachrichten)

Gefährliche Hunde: Salzburgs Gemeinden mit Exekution überfordert

In Salzburg sorgen Unfälle mit Hunden immer wieder für Aufsehen. In Lamprechtshausen laufen derzeit zwei Rottweiler frei herum, die bereits einen anderen Hund gebissen haben. Die Gemeinde stößt an die Grenzen der Handlungsmöglichkeiten. Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer: "Die Gemeinden sind mit der Exekution überfordert. Sie haben keine Strafbefugnisse. Die Agenda gehört zu den Bezirkshauptmannschaften. Die haben Sachverständige und Polizeibefugnisse."
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(Salzburger Nachrichten)

Immer mehr Jungärzte arbeiten lieber im Ausland

Mehr als 600 der 1.380 Medizin-Absolventen haben 2013 nicht in Österreich als Ärzte zu arbeiten begonnen. Das ist ein dramatischer Anstieg, denn in den vergangenen Jahren wanderten lediglich rund 350 Jungmediziner ab. Grund ist, dass die Mindestgehälter in anderen Ländern viel höher und auch die Arbeitsbedingungen besser sind. Auch der Turnus lässt sich in anderen Ländern viel schneller abschließen.
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(Kurier)

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