Die wichtigsten Schlagzeilen vom 10.3.2014

GR-Wahl in Salzburg: ÖVP und Neos als Gewinner

In den Salzburger Gemeinden ist die ÖVP eine Macht. Mit Ausnahme der Stadt Salzburg, dort hat die Volkspartei gestern eine empfindliche Niederlage erlitten. In der Stadt schafften die NEOS auf Anhieb 12,39 Prozent und überholten damit sogar um drei Stimmen die FPÖ. In den meisten der restlichen Salzburger Kommunen kamen eindeutigere Ergebnisse zustande: In nur sieben der 119 Kommunen wird es in zwei Wochen eine Bürgermeister-Stichwahl geben. Insgesamt blieb gestern die ÖVP landesweit die stärkste Partei, sie erreichte 42,8 Prozent.
Lesen Sie hier den Bericht auf www.gemeindebund.at
Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
(Alle Medien)

Weltfrauentag: Zahl der Ortschefinnen steigt nur langsam

Der Gemeindebund zieht anlässlich des Weltfrauentages Bilanz über den Frauenanteil in den österreichischen Gemeindeämtern. Fazit: Es werden ständig mehr Bürgermeisterinnen, allerdings nur sehr langsam. Niederösterreich liegt auf Platz 1, Oberösterreich auf Platz 2 und Vorarlberg belegt den dritten Platz.
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Lesen Sie hier den Bericht in der Tiroler Tageszeitung
Lesen Sie hier den Bericht auf www.gemeindebund.at
Lesen Sie hier Wortmeldungen der Bürgermeisterinnen selbst
(ORF, Tiroler Tageszeitung)

Mehr Zivildiener denn je

Der Zivildienst ist unter Österreichs wehrfähigen Männern beliebter den je. Beim Start der Bundesheeralternative begeisterten sich noch 344 junge Männer, heute sind es mehr als 14.000. Das Image des Zivildiensts hat sich stark gewandelt. Die meisten jungen Männer arbeiten im Bereich des Rettungswesens, gleich dahinter rangiert die Behindertenhilfe und auf Platz drei folgt die Sozialhilfe.
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(Kurier)

Scheinanmeldung: Bürgermeister vor Gericht

Der Bürgermeister einer kleinen steirischen Gemeinde und ein langjähriger Gemeinderat mussten sich am Freitag in Graz vor Gericht verantworten. Der Bürgermeister soll den Gemeinderat zum Schein bei sich angemeldet haben, damit dieser nicht aus dem Gemeinderat ausscheiden muss. Beide bekannten sich nicht schuldig. Die Verhandlung wurde vertagt.
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(ORF, Kleine Zeitung)

Mehr Plan und Zeit beim Ausbau der erneuerbaren Energien

Der Chef der E-Control, Walter Boltz, spricht sich im Interview mit den Salzburger Nachrichten für einen langsamen Ausbau der erneuerbaren Energie in Europa aus, plädiert aber dafür, mit mehr Plan vorzugehen. Man müsse nun jene Länder, deren Wirtschaftswachstum stärker ist, davon überzeugen klimafreundlich zu wachsen.
Artikel online nicht verfügbar
(Salzburger Nachrichten)

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