Die wichtigsten Schlagzeilen vom 13.3.2014

Ein Drittel der steirischen Gemeinden hat neue "Parteisteuer" des Landes bislang nicht bezahlt

Fünf Euro pro Wähler: Jede dritte Gemeinde hat es bisher unterlassen, ihren Anteil an der neuen Förderung einzuzahlen. Manche Ortschefs wollen es noch tun, andere bis zum Äußersten gehen und den Bescheid beeinspruchen.
Lesen Sie hier den Bericht in der Kleinen Zeitung
(Kleine Zeitung)

Vordienstzeiten: Es drohen Nachzahlungen in Millionenhöhe

Den Gebietskörperschaften könnten Nachzahlungen in Millionenhöhe drohen, wenn der EuGH entscheidet, dass Vordienstzeiten vollständig angerechnet werden müssen. Das Land Salzburg musste schon zahlen, nun beschäftigt sich auch OÖ mit dem Thema.
Lesen Sie hier den Bericht in den Oberösterreichischen Nachrichten
(Oberösterreichische Nachrichten)

Gemeindebund will Einheitsbewertung reformieren

In einer Resolution hat der Bundesvorstand des Gemeindebundes u.a. eine Reform der Grundsteuer sowie der Einheitsbewertung gefordert. Weiters werden ein Ausgleichsfonds für strukturschwache Gemeinden sowie eine Aufgabenreform verlangt.
Lesen Sie hier den Bericht in der Presse
Lesen Sie hier einen Bericht zur Grunderwerbssteuer in der Presse
Lesen Sie hier den Beitrag auf gemeindebund.at
(Die Presse)

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