Die wichtigsten Schlagzeilen vom 24.3.2014

Stichwahlen: ÖVP gewinnt 5 von 7 Landgemeinden in Salzburg

Bei den Stichwahlen in sieben Salzburger Landgemeinden sind die bisherigen Bürgermeister in ihrem Amt bestätigt worden. Nur in Rauris (Pinzgau) wurde Robert Reiter (ÖVP) abgewählt. Die ÖVP gewinnt 5 der 7 Stichwahlen in den Landgemeinden. Im Bundesland Salzburg stellt die ÖVP nun 96 von 119 Bürgermeister/innen.
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(alle Medien)

Bgm. Schaden gewinnt Stichwahl in der Stadt Salzburg klar

Der neue und alte Bürgermeister der Stadt Salzburg heißt Heinz Schaden. Laut vorläufigem Endergebnis kam er auf 68,9 Prozent der Stimmen, sein Gegenkandidat Preuner brachte es auf 31,1 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag allerdings nur bei rund 30 Prozent.
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(alle Medien)

Klare Ablehnung der Fusion der Mondsee-Gemeinden

Einen Rückschlag gibt es für die Befürworter einer Fusion der vier Gemeinden am Mondsee: St. Lorenz, Tiefgraben, Innerschwand und eben Mondsee. In einer Abstimmung haben sich die Bürger von Innerschwand eindeutig für einen Beibehaltung der Eigenständigkeit ausgesprochen.
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(ORF)

Gemeindeaufsicht rügt St. Pölten für Währungsgeschäfte

Die Gemeindeaufsichtsbehörde des Landes NÖ rügt die Stadt St. Pölten für ein Währungsgeschäft, das im Jahr 2012 abgeschlossen wurde.
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(Kurier, Der Standard)

Kärnten will 25 % bei der Verwaltung sparen

Das Bundesland Kärnten will 25 % in der Verwaltung sparen. Das Land hat - hinter Wien und NÖ - den höchsten Anteil öffentlich Bediensteter, wobei Wien auch Gemeinde ist und in NÖ die Kindergartenpädagoginnen die Statistik verfälschen. Das Land Vorarlberg hat das effizienteste Verhältnis zwischen öff. Dienst und Gesamtbevölkerung.
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(Die Presse)

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