Die wichtigsten Schlagzeilen vom 28.3.2014

Grunderwerbsteuer-Entwurf: Nicht alle jubeln

Während sich vor allem der Wirtschaftsflügel der Volkspartei mit dem Entwurf zur Reform der Grunderwerbsteuer zufrieden zeigt, scheinen in der SPÖ nicht alle glücklich zu sein. Vertreter von Arbeiterkammer und Gewerkschaftsbund schäumen, weil Kanzler Faymann eine "große Chance auf den Einstieg in Richtung Erbschafts- und Vermögenssteuern verpasst" hat.
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(Kurier)

Widerstand gegen Photovoltaik-Steuer

1,5 Cent will das Finanzamt pro Kilowattstunde Sonnenstrom. Diese neue Abgabe auf selbst erzeugten und verbrauchten Photovoltaikstrom sorgt für heftige Diskussionen. Sie trifft vor allem Bürgerbeteiligungsanlagen, Anlagen auf Betrieben, auf Bauernhöfen und Privathäusern. Aus dem Finanzministerium heißt es, die Elektrizitätsabgabe sei ein Versuch, mit Energie sparsamer umzugehen.
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(ORF)

Kritik an Kürzung der Salzburger Kindergarten-Förderung

Während man auf Bundeseben darüber diskutiert, die Kinderbetreuung auszubauen, setzt das Land Salzburg gegenläufige Signale. Familienlandesrätin Martina Berthold will die Unterstützung für Kindergärten kürzen, weil das Land zu wenig Geld hat. Das ruft den Zorn vieler Bürgermeister hervor. Sie fürchten, dass sich Alleinerzieher/innen oder Mindestsicherungsbezieher den Kindergarten bald nicht mehr leisten können. Viele würden sich nicht um Landes-Beihilfen ansuchen trauen, da sie sich nicht als Arme outen wollen.
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(ORF)

Gesamtkriminalität sinkt - Internetbetrug wird mehr

Die Kriminalstatistik für das Jahr 2013 würde Anlass zu Euphorie bieten, wenn da nicht die Cyberkriminalität wäre. Hier stieg die Anzahl der Anzeigen um 8,6 Prozent, von 2011 auf 2012 lag dieser Prozentsatz sogar bei 108,8 Prozent. Die Gesamtkriminalität in Österreich ist hingegen mit einem Minus von 0,3 Prozent leicht gesunken.
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(Alle Medien)

Brucks Bürgermeister tritt nach 20 Jahren zurück

Bernd Rosenberger wird mit 21. April die Amtsgeschäfte in Bruck an der Mur an seinen ersten Vize Johann Straßegger übergeben. Das hat er gestern im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Er wird nicht nur sein Bürgermeisteramt abgeben, sondern auch alle anderen politischen Funktionen.
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(Kleine Zeitung)

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