Die wichtigsten Schlagzeilen vom 1.4.2014

Gute Beschäftigung senkt das Staatsdefizit um acht Prozentpunkte

Die Abschwächung der Konjunktur zeigt sich noch nicht in den Lohnsteuerdaten für 2013. Rechnete der Finanzminister bisher mit einem Defizit von 2,3 Milliarden Euro, liegt es nun dank der hohen Einnahmen aus der Lohnsteuer bei 1,5 Prozent. Der Schuldenstand kletterte allerdings weiter nach oben und steht bei 74,5 Prozent des BIP bzw. 233,4 Milliarden Euro. Damit liegen wir weit über der Maastrichtgrenze von 60 Prozent des BIP.
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(Alle Medien)

Salzburger Gemeinden werden Kindergartenbeiträge erhöhen

Während sich mittlerweile auch die Eltern über die Kürzung der Kindergarten- und Krabbelstubengelder von Seiten des Landes ärgern, müssen die Gemeinden über die bisherige Beitragshöhe nachdenken. Bürgermeister Peter Eder aus Bürmoos weiß: "Wenn der Landesbeitrag wegfällt, können wir das als Gemeinde nicht mehr kompensieren. Wir hoffen immer noch auf die Ankündigung des Landes unter LH Burgstaller, dass es einen Gratis-Kindergarten gibt. Dazu gibt es auch einstimmige Beschlüsse."
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(Salzburger Nachrichten)

Kürzung bei Schülerfreifahrt in Salzburg

Die Finanzbehörden kürzen bei der Schülerfreifahrt nun die Zuschüsse für Schulbusse. Die Kostenzuschüsse werden neu berechnet. Eltern und Gemeinden sollen künftig extra mitzahlen. Im Tennengau sorgt das für heftige Kritik. Der Bürgermeister von Bad Vigaun, Fritz Holztrattner, beklagt, seine Gemeinde und die Eltern müssten nun bis 4.500 Euro pro Jahr selbst aufbringen.
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(ORF)

ÖVP drängt auf Reform der Landeshaftungen

ÖVP Staatssekretär Jochen Danninger möchte einen zweiten Haftungsskandal verhindern und drängt auf eine Reform der Landeshaftungen möglichst im Paket mit bundeseinheitlichen Rechnungslegungsvorschriften und dem Spekulationsverbot.
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(Kurier)

Hausarztmodell steht vor Änderungen

Erste Anlaufstelle für Patienten, Wegweiser durch das System, Helfer in allen Lebenslagen: Die Anforderungen an den Hausarzt sind hoch. Wie seine Rolle künftig aussehen soll, darüber wird derzeit heftig verhandelt. Eines ist schon fix: Man will weg vom üblichen "Einzelkämpfersystem". Hausärzte brauchen Unterstützung von "nichtärztlichem Personal". Handlungsbedarf besteht - in Oberösterreich gibt es derzeit rund 120 offene Stellen beim ärztlichen Personal aufgrund von Bewerbermangel.
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(Standard, Wiener Zeitung, Oberösterreichische Nachrichten, ORF)

Luftverschmutzung ist in Österreich am zweithöchsten

Österreich ist in Sachen Luftverschmutzung trauriger Vizeeuropameister und verfehlt die europäischen Zielvorgaben deutlich. Um immerhin 37 Prozent wurde 2012 die Stickoxid-(NOX)-Deckelung überschritten - nur Luxemburg ist mit einer Überschreitung von 55 Prozent noch schlechter. Laut EU-Kommission belaufen sich die volkswirtschaftlichen Schäden durch Luftverschmutzung europaweit auf 330 bis 940 Milliarden Euro.
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(Standard)

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