Die wichtigsten Schlagzeilen vom 2.4.2014

Gemeindebund: Ausgleichsfonds für strukturschwache Kommunen

Im Zuge der Tagung der Gemeindereferenten bekräftigte Gemeindebund-Chef Mödlhammer einmal mehr die Forderung nach der Einführung eines Strukturfonds, der strukturell benachteiligte Gemeinden unterstützt. Zudem forderte er die Regierung auf, endlich den Masterplan für den ländlichen Raum in Angriff zu nehmen.
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Kindergarten: "Uniabschluss unnötig"

Ab Herbst gibt es die erste akademische Ausbildung für Kindergartenpädagogen/innen. Gemeindebund-Präsident Mödlhammer wird den Gemeinden die Anstellung dieser universitär ausgebildeten Kindergartenpädagogen/innen nicht empfehlen. Er könne sich den Einsatz eher nur in speziellen Fällen, wie etwa Sonderkindergärten, vorstellen. Mödlhammer schickt auch eine Warnung an den Bund: Sollte sich der Kindergarten zu einer Bildungseinrichtung entwickeln, dann falle das Ganze nicht mehr in die Kompetenz der Gemeinden. Auch die von Familienministerin angekündigten 350 Millionen Euro für den Ausbau sieht der Gemeindebund-Chef noch kritisch: "Wir wissen ja noch nicht einmal, ob es sich dabei um zusätzliches Geld handelt."
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(Presse)

Tirol beschleunigt Breitbandausbau

50 Mio. Euro investiert das Land Tirol in den Internet-Breitbandausbau bis zum Jahr 2018. Davon soll vor allem der ländliche Raum profitieren. In fünf Jahren soll es in allen Gemeinden eine schnelle Internetverbindung geben, meinte Landeshauptmann Günther Platter.
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(ORF)

Zwei Verfahren gegen bgld. Bürgermeister eingestellt

Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt hat die Verfahren gegen die ÖVP-Bürgermeister Adalbert Resetar und Matthias Weghofer eingestellt. Ermittelt wurde wegen Verdacht des Amtsmissbrauchs.
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(ORF)

So viele Radfahrer wie noch nie in der Steiermark

880.000 Fahrräder zählt die Statistik mittlerweile in der Steiermark. Immer mehr Menschen nutzen ihren Drahtesel täglich. Der Renner sind immer noch E-Bikes, die mittlerweile einen Marktanteil von zwölf Prozent haben.
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(Kleine Zeitung)

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