Die wichtigsten Schlagzeilen vom 15.4.2014

Neuer Vorstoß für Radarüberwachung in Gemeinden

Schon bald könnte die Geschwindigskeitsüberwachung mit Radargeräten in Gemeinden wieder aufgenommen werden. Innenministerin Mikl-Leitner will den Gemeinden die Überwachung ermöglichen, wenn sie Verkehrssicherheitskonzepte für alle Straßentypen in der Gemeinde erstellen. Generell will Mikl-Leitner dem "Handy am Steuer" auch mit Hilfe von Radarbildern beikommen.
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(Kurier, Die Presse, Wiener Zeitung)

Schließung von Polizeiposten beginnt am 1. Mai

Die in der Steiermark anstehenden Schließungen von 23 Polizeidienststellen beginnen mit 1. Mai. Der Plan sieht je acht Schließungen per 1. Mai und 1. Juni vor, sechs weitere am 1. Juli. Auch in Oberösterreich ist der Zeitplan für die Schließungen inzwischen fix.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
Lesen Sie hier den Bericht in den Oberösterreichischen Nachrichten
(ORF, Oberösterreichische Nachrichten)

Salzburgs Gemeinden haften für 464 Mio. Euro

Die 119 Salzburger Gemeinden haben, neben ihren Finanzschulden, noch weitere Haftungen im Wert von 464 Mio. Euro. Davon entfallen 392 Mio. Euro auf Kanal- und Wassergenossenschaften. Gemeindebund-Chef Mödlhammer sieht die Haftungen gelassen. "Da stehen reale Werte dahinter, die auch veräußerbar wären", so Mödlhammer.
Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
(Salzburger Nachrichten)

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