Die wichtigsten Schlagzeilen vom 23.6.2014

Wien macht 285 Mio. Jahresdefizit und erreicht Rekordschuldenstand

Im Wiener Gemeinderat wird heute und morgen der Rechnungsabschluss 2013 debattiert. Der Schuldenstand steigt um 285 Millionen Euro auf das Rekordniveau von 4,6 Milliarden. Die Finanzstadträtin verteidigt das mit Investitionen, die Opposition befürchtet neue „Gebührenlawinen“.
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(ORF)

Die Formel 1 und ihr Bürgermeister

Manfred Lenger lenkt die Geschicke der Grand-Prix-Stadt Spielberg. Wir haben den Lokführer über sein Verhältnis zum Motorsport und zu Dietrich Mateschitz befragt - und ob er jemals seine Lok gegen ein Rennauto tauschen würde.
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(Kleine Zeitung)

Steiermark holt bei Kinderbetreuung auf

Die Steiermark, langjähriges Schlusslicht bei der Kinderbetreuung im Sommer, hat Plätze gutgemacht. Beim Angebot, aber vor allem bei dessen Bewertung in Wien.
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(Kleine Zeitung)

Einigung bei Kinderbetreuung in Sicht

Die Pläne für den Ausbau der Kinderbetreuung und dessen Finanzierung sorgten zuletzte für dicke Luft zwischen Familien- und Frauenministerium. Nun könnte es zu einer Einigung kommen.
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(Die Presse)

Kärntner Gemeinde klagt Verbund

Die Kärntner Gemeinde Lavamünd will den Energieversorger "Verbund" klagen. Die Gemeinde wirft dem Verbund vor, dass es ohne dessen Kraftwerke an der Drau nicht zu Überflutungen im Gemeindegebiet gekommen wäre. Es geht um mehr als 600.000 Euro Schadenssumme.
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(Der Standard)