Die wichtigsten Schlagzeilen vom 1.7.2014

Praktische Ärzte sollen "Gesundheitsteams" bilden

Im Rahmen der Gesundheitsreform soll die Versorgung vor Ort gestärkt und die praktischen Ärzte entlastet werden. Sie sollen gemeinsam mit Pflegern und Therapeuten "Gesundheitsteams" bilden, in denen einfache medizinische Tätigkeiten nicht mehr zwingend vom Arzt selbst durchgeführt werden müssen. Im Gegenzug sollen die Öffnungszeiten der Praxen ausgedehnt werden.
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(Der Standard, Wiener Zeitung)

Zu schnelles Wachstum einer Gemeinde hat auch Schattenseiten

Mitterndorf an der Fischa ist eine jener Gemeinden, die österreichweit am meisten Zuzug haben. Für die Gemeinde ist das auch im Hinblick auf die Infrastruktur eine große Herausforderung, wie ein Lokalaugenschein zeigt.
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(Schau Aktuell)

Dürnstein und Neumarkt wehren sich gegen Zwangsfusion

Die Gemeinden Dürnstein und Neumarkt wehren sich gegen die vom Land geplante Zwangsfusion. 73 Prozent der Dürnsteiner sprechen sich gegen eine Fusion aus, so das Ergebnis einer Volksbefragung. Dürnstein will sogar zu Kärnten. Neumarkt spricht von enormen Kosten.
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(ORF, Kleine Zeitung)

Oberösterreichische SP-Bürgermeister sind aufs Land sauer

Die oberösterreichischen SP-Bürgermeister kritisieren die Langsamkeit des Landes bei der Vergabe von Bedarfszuweisungen für Schulbauten. Einige Gemeinden warten, so die Ortschefs, seit Jahren auf zugesagte Finanzmittel. Beim Land schicke man sie ständig von einer Dienststelle zur anderen.
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(Oberösterreichische Nachrichten)

Staatsschulden steigen auf 236 Mrd. Euro

Österreichs Staatsverschuldung klettert weiter in die Höhe. Am Montag veröffentlichte die Statistik Austria die jüngsten Quartalsdaten. Mit 30. März hatte Österreich ein Minus von 236 Milliarden Euro, die Staatsschuldenquote lag bei 75, 1 Prozent des BIP. Das sind bei 8,4 Millionen Österreichern rund 27.500 Euro pro Kopf. Werte, die für längere Zeit noch die besten gewesen sein werden.
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(alle Medien)

Machtkampf um neues Wiener Wahlrecht

In Wien ringen SPÖ und Grüne um ein neues Wiener Wahlrecht. Gestern hätte es beschlossen werden sollen, doch die Verhandlungen sind festgefahren. Die Unstimmigkeiten sind offenbar so groß, dass sogar über einen Koalitionswechsel nachgedacht wird.
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(Die Presse)

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