Die wichtigsten Schlagzeilen vom 3.7.2014

Salzburger Kindergärtnerinnen wollen mehr Geld

Mit einer Dienststellenversammlung am Mittwochvormittag haben die Kindergartenpädagoginnen der Stadt Salzburg mehr Lohn gefordert. Die städtischen Kindergärten sind deshalb am Vormittag geschlossen geblieben. In die Verhandlungen mit den Landgemeinden scheint indes Bewegung gekommen zu sein.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
(ORF, Salzburger Nachrichten)

Überbordende Bürokratie schon an Volksschulen

Ein Gustostückerl überbordender Schulbürokratie ist die verbale Beurteilung in den Volksschulen. Diese Form der Beurteilung gilt als Schulversuch und muss jedes Jahr neu von jeder einzelnen Volksschule beantragt werden. In Oberösterreich sind das allein 597 Anträge pro Jahr. Jeder Antrag muss vom Kollegium des Landesschulrates (ein politisch zusammengesetztes Gremium) behandelt werden und im Anschluss vom Unterrichtsministerium genehmigt werden.
Artikel online nicht verfügbar
(Oberösterreichische Nachrichten)

Burgenländischer LRH prüfte Verkauf der BEGAS-Anteile der Gemeinden

Im Spätwinter 2012 wurde der Landesrechnungshof mit der Prüfung des Kaufs der Anteile der BEGAS-Gemeindeanteilsverwaltung AG durch die Landesholding beauftragt. Jetzt wurde der Bericht veröffentlicht.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

Wie man in Österreichs Bundesländern mit der Bettler-Problematik umgeht

Bettler werden gerade in den Städten immer öfter als Problem wahrgenommen. Fakt ist: Betteln ist ein Menschenrecht, zahlreiche Bettelverbote wurden vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben. Einige Bundesländer versuchen nun, die Bettlerproblematik mit sozialen Maßnahmen in den Griff zu bekommen. Lesen Sie hier den Bericht in der Presse
(Die Presse)

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