Die wichtigsten Schlagzeilen vom 4.7.2014

Städteanleihen in Österreich kein Thema

Deutsche Städte brauchen Geld und sie holen es sich vermehrt mittels Anleihen am Kapitalmarkt. In Österreich ist diese Form der Finanzierung nicht wirklich angekommen. Der Städtebund sieht den Grund dafür darin, dass Anleihen relativ aufwändig sind, vor allem im Vergleich zu Krediten.
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(Der Standard)

Österreichs Schulden werden sichtbarer

Österreich muss ab September 2014 die Verschuldung von Bund, Ländern, Gemeinden und der Sozialversicherung ehrlicher ausweisen. Das sieht die EU mit der Neufassung des Europäischen Systems der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (ESVG) vor. Damit wird die Verschuldung heuer um drei Prozent steigen und erstmals über 80 Prozent liegen.
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(Kurier)

Totenbeschau: Einigung zwischen Ärztekammer und Gemeindebund

Die Distriktsärzte in Mürzzuschlag machen seit 1. Juli "Dienst nach Vorschift" und weigern sich, eine Totenbeschau außerhalb ihres Distrikts vorzunehmen. Diesbezüglich ist es gestern zu einer Einigung zwischen Ärztekammer und steirischen Gemeindebund gekommen.
Lesen Sie hier den Bericht in der Kleinen Zeitung
(Kleine Zeitung)

OÖ: Verschärfung des Bettelverbots beschlossen

Am Donnerstag hat der oberösterreichische Landtag eine Novelle zum Polizeistrafgesetz beschlossen. Gewerbsmäßiges Betteln ist ab sofort verboten. Die Gemeinden können zeitliche und örtliche Bettelverbote aussprechen. In der Landeshauptstadt Linz gibt es ein Wegweiserecht gegenüber "aufdringlichen Gruppen".
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(ORF)

Tirol: Zahl der Pflichtschüler sinkt weiter

Im Herbst wird die Zahl der Pflichtschüler wie schon in den vergangenen Jahren leicht sinken. Zwei Volksschulen wird es gar nicht mehr geben. Die Volksschule Bschlabs im Außerfern und die Volksschule Gasteig in Kirchdorf sperren nicht nur über den Sommer ihre Türen zu, sondern für immer.
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(ORF)

Ehrenzeichen für St. Pöltens Bürgermeister

St. Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler ist anlässlich seines zehnjährigen Amtsjubiläums das Große Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen worden. Überreicht wurde die Auszeichnung von Bundeskanzler Werner Faymann im Rahmen des Sommerempfanges des SP-GVV NÖ.
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(ORF)

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