Die wichtigsten Schlagzeilen vom 9.7.2014

Swap-Urteil: Linz sieht sich bestätigt

Die Summen sind höchst unterschiedlich, doch in beiden Fällen geht es um Swap-Verluste: Um 355.000 Euro stritt Bruck an der Leitha (NÖ) mit einer Bank und bekam nun recht. Die Bank wurde in erster Instanz, nicht rechtskräftig, zur Rückzahlung der 355.000 Euro plus Zinsen. Die Stadt Linz schöpft daraus Hoffnung für die eigene gerichtliche Auseinandersetzung.
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(Oberösterreichische Nachrichten)

Ex-Bürgermeister gewinnt Gehalts-Klage

Als Steyregger Bürgermeister zog Josef Buchner (Bürgerliste) gegen das 2008 verabschiedete Bürgermeister-Bezügegesetz bis vor den Verfassungsgerichtshof – und gewann. Die Höchstrichter gaben nun dem streitbaren Ex-Bürgermeister Recht. Folgen hat der Höchstrichterentscheid vor allem für die Gemeinde Steyregg: sie muss Buchner für die Jahre 2008 bis 2012 insgesamt 112.000 Euro brutto an Bürgermeistergehalt nachzahlen.
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(Oberösterreichische Nachrichten)

In Wiener Volksschulen werden Zusatzangebote gestrichen

In Wiener Volksschulen werden die Zusatzangebote stark eingeschränkt. 1,5 Stunden weniger stehen pro Klasse künftig zur Verfügung. Gleichzeitig wird ab Herbst die Gratis-Nachhilfe in der Bundeshauptstadt eingeführt. Nun will Wien mehr Geld vom Bund, weil die Stadt stärker wachse, als die Prognosen es vorhergesehen hätten.
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(Die Presse)

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