Die wichtigsten Schlagzeilen vom 21.7.2014

Mödlhammer kann sich Wettbewerb unter Gemeinden bei Grundsteuer vorstellen

Die Kommunen fordern, dass sie die Einheitswerte selbst festsetzen können. Bisher ist es so, dass das Finanzamt den Einheitswert eines Grundstücks festsetzen sollte. Zudem kann sich Gemeindebund-Chef Helmut Mödlhammer Wettbewerb zwischen den Gemeinden bei der Grundsteuer vorstellen.
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(Die Presse)

Werben um mehr männliche Kindergärtner

Nur 30 Männer sind beim Land Kärnten als pädagogische Fachkräfte beschäftigt. Immer noch sind es Frauen, die den Beruf als Kindergärtner dominieren.  In Salzburg wiederum will man mit einer Werbeoffensive mehr Männer für den Beruf begeistern.
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(ORF)

Erbrecht: Wer Angehörige pflegt, soll belohnt werden

Wer Familienmitglieder am Ende ihres Lebens pflegt, der soll verpflichtend etwas von einem allfälligen Erbe abbekommen. Diesen Wunsch hegt Justizminister Wolfgang Brandstetter.
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(alle Medien)

St. Florian ist die zahlungskräftigste Gemeinde Oberösterreichs

Sankt Florian bei Linz hat etwas, was andere gerne hätten: Geld. Die Marktgemeinde ist die finanzstärkste Kommune Oberösterreichs. Das geht aus der jüngsten Statistik des Zentrums für Verwaltungsforschung (KDZ) in Wien hervor, die jetzt im österreichischen Gemeindemagazin "Public" veröffentlicht wurde.
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(Oberösterreichische Nachrichten)

Kommunalkredit könnte Staatsschulden ansteigen lassen

Die Kommunalkredit soll Österreichs Schulden heuer noch einmal um bis zu acht Mrd. Euro in die Höhe treiben, fordert Eurostat. Österreichs Schuldenwächter sieht das anders.
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(Die Presse)

Öffentlicher Dienst hofft auf Nachzahlungen

Nach Urteil des Europäischen Gerichtshofs pocht die Gewerkschaft auf Anrechnung von Vordienstzeiten, doch das Kanzleramt blockt ab.
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(Der Standard)

Verwaltungsgerichte bringen auch Nachteile für die Bürger

Die Einführung der neuen Gerichte hat auch Nachteile: So verpasst man eher Fristen, wenn man die Beschwerde an falscher Stelle einbringt. Was leicht passieren kann.
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(Die Presse)

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