Die wichtigsten Schlagzeilen vom 8.8.2014

Vergabeverfahren werden elektronisch

Die öffentlichen Auftragsvergaben sollen laut neuen EU-Richtlinien transparenter werden. Ab 2017 sollen alle Ministerien und ab 2018 auch alle Länder und Gemeinden auf elektronische Vergabeverfahren umgestellt haben.
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(Wirtschaftsblatt)

Breitband: Das Burgenland will schneller ausbauen

Nach der Bundeseinigung zum Ausbau des schnellen Internets, zeigen sich die Politiker im Burgenland zuversichtlich, mit den Fördermitteln schneller als der Bund zu sein. "Der Bund hat jetzt den Plan entwickelt, 200 Millionen Euro sofort zur Verfügung zu stellen und den Rest dann 2016. Das ist uns zu langsam. Ich habe Gespräche mit den Providern im Auftrag des Landeshauptmannes geführt und dort ganz klar deponiert, dass wir nicht bis 2016 mit der Umsetzung warten wollen, sondern eigentlich 2015 starten wollen. Die ganzen Planungen sollen 2015 stattfinden", so SPÖ-Klubobmann Christian Illedits. Das Regionalmanagement Burgenland wird bereits nächste Woche eine Erhebung in den Gemeinden starten, um herauszufinden, wo konkret Bedarf besteht.
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(ORF)

Kärntner GR-Wahl: Schwierige Kandidatensuche

Im März 2015 werden in Kärnten neue Gemeinderäte gewählt. Vor allem für Kleinparteien ist es nicht einfach, genügend Kandidaten zu finden, sie können nicht in allen 132 Gemeinden antreten. Die Grünen gehen mit Plakaten auf Kandidatensuche.
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(ORF)

BM Karmasin kritisiert Vorarlberger Kinderbetreuung

Familienministerin Sophie Karmasin hat Kritik an den Öffnungszeiten der Vorarlberger Kinderbetreuungseinrichtungen geübt. Hier gelte es noch zu optimieren. Bei einer gemeinsamen Präsentation mit der Familienministerin hat Landesrätin Greti Schmid neue Kleinkind-Betreuungsangebote ins Auge gefasst, die ganztägig und ganzjährig in Anspruch genommen werden können. Der Bedarf soll erst in den Gemeinden erhoben werden.
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(Standard, ORF)

Bis Ende August wollen die Länder die Asylquoten erfüllen

Nach dem Asylgipfel am Donnerstag präsentierten Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz Peter Kaiser ihre Einigung: Bis Ende des Monats wollen die Länder ihre "Quoten" erfüllen und damit die längst vereinbarte Anzahl an Flüchtlingen vom Bund übernehmen. Derzeit fehlen 800 Plätze. Bis Mitte 2015 soll das Prozedere für Asylwerber aber grundlegend geändert werden, kündigte die Ministerin an.
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(Kurier)

Armutskonferenz übt Kritik an Mindestsicherung

In Kärnten besteht der Angehörigenregress bei der Mindestsicherung nach wie vor, kritisiert die Armutskonferenz. Aber auch im Burgenland, in Niederösterreich, Oberösterreich und Tirol gebe es Versuche, Angehörige von Hilfesuchenden zur Kasse zu bitten.
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(Standard, ORF)

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