Die wichtigsten Schlagzeilen vom 13.8.2014

Breitband-Vollausbau ist eine teure Vision

"Breitband ist eine Voraussetzung, dass sich eine Region überhaupt entwickeln kann", wird Wifo-Ökonom Oliver Fritz in der Wiener Zeitung zitiert. Auch wenn die Zustimmung zur "Breitband-Milliarde" nun gegeben wurde, bräuchte man fünf bis zehn Milliarden Euro bis jede Österreicherin und jeder Österreich überall Zugang zu schnellem Internet hat.
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(Wiener Zeitung)

Babyboom im ersten Halbjahr

Um 3,9 Prozent stieg die Zahl der Lebendgeborenen im ersten Halbjahr 2014 im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres an. Oberösterreich ist mit einem Plus von 8,1 Prozent absoluter Spitzenreiter. Das Burgenland ist das einzige Bundesland, in dem die Geburtenzahl gesunken ist.
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(Alle Medien)

BM Karmasin will mehr Kinderbetreuungsplätze statt Förderungen

Familienministerin Sophie Karmasin reagierte gestern auf die Wifo-Studie, die der österreichischen Familienpolitik kein besonders gutes Zeugnis ausstellte. Sie möchte künftig mehr auf Sachleistungen setzen - also mehr Kinderbetreuungsplätze finanzieren. Ihr schwebt ein Mix aus 50 Prozent Geldleistungen und 50 Prozent Sachleistungen vor. Auch Bildungsministerin Gabriele Heinisch Hosek sprach sich gestern für einen guten Mix aus Geld- und Sachleistungen aus.
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(Kurier, ORF, Presse, Kronen Zeitung, OÖNachrichten)

Land verweigert Zustimmung zu Stiftung

Weil der FPÖ-Bürgermeister verhindern wollte, dass die sechs Gemeinden, mit denen Neumarkt fusioniert wird, vom gemeindeeigenen E-Werk profitieren, hat er eine Stiftung gegründet, zahlte dort 520.000 Euro ein und brachte das E-Werk ein. Auf diese Stiftung hätte die neue Gemeinde keinen Zugriff, sondern nur die "alten" Stifter. Diesem Vorhaben macht das Land Steiermark nun einen Strich durch die Rechnung. Die Gemeindeaufsicht genehmigte die Sache nicht und beantragte die Löschung der Eintragung im Firmenbuch.
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(Kleine Zeitung)

EKVO: NÖVOG schrieb zuletzt eine Million Euro Verlust

Die Umsetzung der Sicherung der Eisenbahnkreuzungen im Sinne der Eisenbahnkreuzungsverordnung fordert auch die Eisenbahnunternehmen heraus, obwohl die NÖVOG bei einer Ausschreibung einen günstigeren Preis für Lichtzeichenanlagen und Schrankenanlagen erzielte. Allein die NÖVOG rechnet mit einem Investitionsvolumen von zehn Millionen Euro, etwa 20 Anlagen wurden bereits umgerüstet. Nach einem Gewinn 2012, schrieb die NÖVOG 2013 einen Verlust von 1,02 Millionen Euro.
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(NÖN)

Steirische Landesregierung begründet Zwangsfusionen heute

40 Gemeinden haben gegen die Zwangsfusion mit anderen Gemeinden ab 1. Jänner 2015 berufen. Deshalb kommt es am Mittwoch zu einer Sondersitzung der Landesregierung, in der diese die Zusammenschlüsse der Gemeinden begründen wird.
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(ORF)

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