Die wichtigsten Schlagzeilen vom 14.8.2014

10.000 Unterschriften gegen das Gemeindestrukturreformgesetz

Die steirische Landesregierung hat am Mittwoch die restlichen Stellungnahmen zu den Beschwerden gegen die Zwangsfusionierung vor dem Verfassungsgerichtshof verabschiedet. In derselben Sitzung des Landtags präsentierte die FPÖ 10.000 Unterschriften, die sie gegen das Gemeindestrukturreformgesetz gesammelt hat.
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(ORF, Standard)

Wird Wien immer bevorzugt?

Nachdem die Bundeshauptstadt den Zuschlag für den Song Contest erhielt, fragen sich immer mehr, ob Wien im Gesamtgefüge nicht zu sehr bevorzugt wird. In Deutschland sind die Bundeseinrichtungen auf 30 Orte verteilt, in Österreich ist alles auf Wien konzentriert. Und auch bei den Ertragsanteilen wird Wien als Land und Gemeinde bevorzugt.
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(NEWS)

Aufstand gegen 125-Dezibel-Pfeifsignal

Aufgrund der Eisenbahnkreuzungsverordnung wurden alle Eisenbahnkreuzungen auf ihre Sicherheit hin überprüft. Dort, wo die Sicht schlecht ist, aber keine Schranken- oder Lichtsignalanlage steht, müssen die Züge ein dreimaliges Pfeifsignal abgeben. Dieses entspricht aber einem startenden Düsenjet in geringer Entfernung. In Waldegg und Seebenstein, wo es 20 Eisenbahnkreuzungen gibt, steigen die Bürger nun auf die Barrikaden.
Lesen Sie hier den Bericht im Kurier
(Kurier)

Dürnstein in der Steiermark will zu Kärnten gehören

Weil sie sich gegen eine Fusion ausgesprochen haben und nun mit sechs anderen Gemeinden zwangsfusioniert werden sollen, proben die Bürger der Gemeinde Dürnstein in der Steiermark nun den Aufstand. Die Mehrheit möchte zu Kärnten gehören.
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(Salzburger Nachrichten)

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