Die wichtigsten Schlagzeilen vom 18.8.2014

Ortstaxe: Weniger Geld für Gemeinden

Das neue Tourismusgesetz sorgt weiter für Diskussionen. Die burgenländischen Gemeinden bekommen künftig weniger Geld aus der Tourismusabgabe, der sogenannten Ortstaxe. Im Gegenzug erhalten die Verbände mehr Geld für gezieltes Tourismus-Marketing.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

Schulden der Stadt Wien haben sich seit 2009 mehr als verdoppelt

Die Stadt Wien wächst rasant und wird 2029 die 2-Millionen-Einwohner-Marke überschreiten. Mit der Bevölkerungszahl wachsen aber auch die Schulden der Stadt. Seit 2009 hat sich der Schuldenstand von 1,8 Mrd. Euro auf 4,6 Mrd. Euro mehr als verdoppelt.
Lesen Sie hier den Bericht im Standard
Lesen Sie hier den Bericht über die Bevölkerungsentwicklung
(Der Standard)

Trafiken: "Wir sind die letzten Nahversorger!

Wer früher eine Trafik besaß, hatte ein sicheres Einkommen. Heute kämpfen viele Trafiken ums überleben, in NÖ hat im letzten Jahr jede zehnte Trafik geschlossen, es gab sogar Schließungsprämien. Eine Reportage in der Wiener Zeitung.
Lesen Sie hier die Reportage in der Wiener Zeitung
Sehen Sie hier den Bericht in NÖ-Heute
(Wiener Zeitung, ORF)

Die Grenzen, an die Bürger stoßen

Seit 2011 können Bürgerinitiativen und Petitionen auch im Internet unterzeichnet werden. Das wird gut angenommen. Eine erfolgreiche Petition bewegt dennoch wenig, meist landet sie im Petitionsausschuss des Nationalrates, wo sie dann versandet. Im Parlament müssen nur Volksbegehren mit mindestens 100.000 Unterschriften diskutiert werden.
Artikel online nicht verfügbar
(Salzburger Nachrichten)

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