Die wichtigsten Schlagzeilen vom 25.8.2014

Ältere Bürgermeister in OÖ werden diskriminiert

Ältere oberösterreichische Bürgermeister, die bereits aus einer anderen beruflichen Tätigkeit einen Pensionsanspruch erworben haben, erhalten automatisch nur mehr einen Bezug für die nebenberufliche Ausübung des Amtes, selbst wenn sie die Tätigkeit hauptberuflich, also Vollzeit, ausüben. Drei betroffene Ortschefs kritisieren diese Regelung und bekommen Unterstützung von Gemeindebund-Chef Mödlhammer.
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(Salzburger Nachrichten)

Salzburger Bürgermeister wollen leistungsabhängige Gehälter

Zig Bauverhandlungen im Jahr, Ansprechpartner von A bis Z und rund um die Uhr erreichbar: Das Bürgermeisteramt verlangt viel ab. Das soll ordentlich abgegolten werden, befindet der Salzburger Gemeindeverband. Teil der Reform sollen auch Leistungsanreize für Bürgermeister/innen von Tourismusgemeinden sein.
Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
(Salzburger Nachrichten)

Gemeinden und Hobbyflieger wehren sich gegen Einschränkung des Luftraums

Hobbyflieger, Gemeinden und Tourismusverbände protestieren gegen die Pläne des Verkehrsministeriums den Luftraum zu Gunsten großer Flieger einzuschränken. Für Segelflieger, Paragleiter, usw. sollen künftig deutlich niedrigere Flughöhen gelten, die Einflugschneisen für große Airlines sollen breiter werden.
Lesen Sie hier den Bericht im Kurier
(Kurier)

Gemeinden setzen wieder auf Radarüberwachung

Radarboxen dürften in Gemeinden schon bald wieder aktiviert werden. 2008 hatte die Datenschutzkommission die Radarmessung im Ortsgebiet verboten, da die Gemeinden diese meist an private Wachdienste übertragen hatte.
Sehen Sie hier den Beitrag in der ZIB 1
(ORF)

Wenn Gemeinden schrumpfen oder wachsen: Beides führt zu Problemen

Zwei Bürgermeister aus Salzburg und dem Burgenland kämpfen mit den Folgen von Zuwanderung und Abwanderung.Beides kann zu Problemen führen.
Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
(Salzburger Nachrichten)

Kapfenberg und Bruck überlegen Fusion

Noch vor etwas mehr als einem Jahr war die Fusion der beiden obersteirischen Städte Bruck an der Mur und Kapfenberg ad acta gelegt worden. Nun lebt die Idee wieder auf - schon demnächst soll es erste Gespräche geben.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

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