Die wichtigsten Schlagzeilen vom 8.9.2014

GR-Wahlen in NÖ für 25. Jänner fixiert

Der Termin für die Gemeinderatswahlen 2015 steht fest und er fällt ungewöhnlich früh aus. Schon Ende Jänner werden die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zu den Urnen gerufen, um ihre neuen Gemeinderäte zu wählen.
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(ORF)

OÖ: Bürger von Aigen und Schlägl stimmen für Fusion

Mit großer Mehrheit haben sich die Bürger von Aigen und Schlägl für eine Fusion von Aigen und Schlägl ausgesprochen. Dieses Ergebnis war von den beiden ÖVP-Bürgermeistern erhofft worden. Sie haben bereits die weiteren Schritte präsentiert.
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(ORF)

Gemeinden und Hobbypiloten protestieren gegen Einschränkung der Lufträume

Es sind harsche Schreiben, die auf dem Schreibtisch des frischgebackenen Verkehrsministers Alois Stöger (SPÖ) liegen: "Strikt abgelehnt" wird vom Gemeindebund, von Gemeinden und Städten sowie von Luftsportlern eine Verordnung, mit der die Lufträume für den kommerziellen Luftverkehr erweitert und abgesenkt werden sollen.
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(Kleine Zeitung)

Fusionen: 255 Ortschefs werden arbeitslos

Noch vier Monate und die steirischen Gemeindegrenzen verschieben sich gewaltig: Aus 385 Reformkandidaten entstehen nach dem Jahreswechsel 130 neue Kommunen. Ortspolitisch werden die Karten am 22. März 2015 neu gemischt. Aber wie auch immer die Gemeinderatswahlen enden: Für 255 Bürgermeister haben sie gravierende Folgen.
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(Kleine Zeitung)

Steirisches Notarzt-System steht vor dem Kollaps

Schlechte Nachrichten für die Steiermark: Notarztdienste können nicht mehr besetzt werden – Arbeitszeitüberschreitungen und neue Gesetze gefährden die Notarztversorgung. Wie prekär die Situation ist, sieht man am Beispiel Fürstenfeld: Letzten Montag konnte der Notarztdienst – laut Aussagen von Ärzten – nicht mehr besetzt werden. Auch am Sonntag hätte es laut dem Roten Kreuz keinen Notarzt mehr in Fürstenfeld gegeben.
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(Kleine Zeitung)

Gemeinde Vordernberg lockt Bürger mit "Begrüßungsgeld"

Wer in Vordernberg seinen Hauptwohnsitz anmeldet, bekommt 500 Euro "Begrüßungsgeld". Die Gemeinde kämpft mit Abwanderung und Überalterung - und mit Imageproblemen.
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(Kleine Zeitung)

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