Die wichtigsten Schlagzeilen vom 11.9.2014

Verteidigungsminister sieht keine Probleme bei Einsatzbereitschaft des Heeres

Trotz täglich neuer Warnungen von Kommandanten wegen der Kürzungen beim Bundesheer versichert der Verteidigungsminister nun, dass die Hilfe bei Katastrophen gesichert sei – weil man "Vorzeichen beobachtet" und Ernstfälle damit "absehbar" seien.
Lesen Sie hier den Bericht im Standard
Lesen Sie hier den Kommentar im Standard
(Der Standard)

Steigende Arbeitslosigkeit fördert Pfusch am Bau

Ende August waren mehr als 20.000 Bauarbeiter ohne Job, das sind 2750 Personen oder 15,6 Prozent mehr als im Sommer 2013. Doch zahlreiche arbeitslose Bauarbeiter bessern ihr AMS-Geld durch Schwarzarbeit auf.  Mit einer Änderung des Vergabegesetzes sollen Preisdumping und Schwarzarbeit eingedämmt werden.
Lesen Sie hier den Bericht im Kurier
(alle Medien)

OÖ: Prozess gegen Amtsleiter

Der Amtsleiter einer Gemeinde aus dem Bezirk Ried soll von Jänner 2009 bis Mai 2013 private Einkäufe auf Kosten der Gemeinde getätigt haben. Nun kommt es zum Prozess wegen Untreue und Ausnutzung einer Amtsstellung. Der Prozess beginnt am 25. September.
Lesen Sie hier den Bericht in den Oberösterreichischen Nachrichten
(Oberösterreichische Nachrichten)

Beschwerden über Pannen bei der Post häufen sich

Die Post kämpft mit sinkenden Erlösen im Briefgeschäft, was sie mit Zuwächsen bei der Paketzustellung nicht kompensieren kann. Die logische Konsequenz aus der Sicht des Postvorstandes: Beim Personal muss gespart werden. Das geschieht nicht zuletzt bei den Briefträgern. Nun häufen sich die Beschwerden über Pannen und Problemen bei der Zustellung.
Lesen Sie hier den Bericht in den Oberösterreichischen Nachrichten
(Oberösterreichische Nachrichten)

Ärztemangel: Kammer warnt vor "Flächenbrand"

Der Ärztemangel führt zu ernsten Problemen: In den Ländern fehlen Notärzte. Der Chef der ÄrztekammerWechselberger warnt vor "Flächenbrand" und fürchtet einen Mangel an Medizinern auch in den Städten.
Lesen Sie hier den Bericht im Standard
(Der Standard)

Mehrere Interessenten für die Kommunalkredit

Für die Kommunalkredit gibt es offenbar mehr Kaufinteressenten als erwartet. Die Bank musste 2008 notverstaatlicht werden. Die Republik will die Bank nun erneut loswerden, bis gestern konnten Angebote abgegeben werden.
Lesen Sie hier den Bericht im Kurier
(Kleine Zeitung, Kurier)

Ein Ringelspiel namens Finanzausgleich

Die Steuereinnahmen werden in Österreich so lange im Kreis geschickt, bis die Finanzströme zwischen Ländern und Gemeinden nicht mehr nachvollziehbar sind. Dennoch lässt eine Reform des Finanzausgleichs auf sich warten.
Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
(Salzburger Nachrichten)

Neue Berichte auf www.kommunalnet.at


Bitte beachten Sie, dass der Zugang zu kommunalnet.at nur mit gültigem Login und Passwort möglich ist.