Die wichtigsten Schlagzeilen vom 12.9.2014

Bürgerräte funktionieren in Vorarlberg nicht

Mit großen Hoffnungen hat man in Vorarlberg das Instrument der "Bürgerräte" zur besseren Beteiligung an politischen Prozessen geschaffen. Der Erfolg des Konzepts ist jedoch nicht nur im Wahlkampf eher überschaubar. Die Rücklaufquoten und damit die Beteiligung sind gering.
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(Der Standard)

Auswege aus dem Ärztemangel

Unbesetzte Ambulanzen und Ordinationen zwingen die Politik zum Handeln. Bessere Arbeitsbedingungen sollen dem Ärztemangel entgegenwirken.
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(Die Presse)

Bund und Länder: Wo viel Geld zu holen ist

„Überstandspersonal“: Eine Expertenkommission sucht in Bund und Ländern Sparpotenzial. Schuld an der Steuergeldverschwendung sind die eingebauten Kostentreiber, Imponiergehabe und der alte Proporz.
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(Oberösterreichische Nachrichten)

Finanzspritze für Ausbau der Kinderbetreuung

Familienministerin Karmasin tourt durch die Bundesländer, um für den Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen zu werben. Dafür stellt der Bund auch Geldmittel bereit, für OÖ rund 50 Mio. Euro. Den größten Teil der Ausbaukosten müssen dennoch die Gemeinden stemmen.
Lesen Sie hier den Bericht in den Oberösterreichischen Nachrichten
(Oberösterreichische Nachrichten)

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