Die wichtigsten Schlagzeilen vom 16.9.2014

Öffentliche Hand hat im 2. Quartal Inserate um 52 Mio. Euro geschaltet

Ministerien, Länder, große Gemeinden, Firmen und Institutionen unter öffentlicher Kontrolle buchten von April bis Juni 2014 Werbung für 52,9 Millionen Euro. Das ist der vierthöchste Quartalswert seit Mitte 2012. Seit damals müssen öffentliche Stellen ihre Werbebuchungen vierteljährlich der Medienbehörde KommAustria melden, die sie veröffentlicht.
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(Der Standard)

OÖ-Militärkommandant: Katastropheneinsätze des Bundesheeres in Gefahr

Die Geldnot ist groß beim Bundesheer. Das hat gravierende Konsequenzen. Jetzt hat sich Oberösterreichs Militärkommandant Generalmajor Kurt Raffetseder in einem Schreiben an Landeshauptmann Josef Pühringer, die Clubobleute des Landtages und die Bezirkshauptleute gewandt: Die Unterdotation des Budgets wirke sich bei künftigen Assistenzeinsätzen im Katastrophenfall auf die Motorisierung der Truppe aus. Ohne Unterstützung der Behörden "können wir die Einsätze nicht mehr leisten".
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(Oberösterreichische Nachrichten)

OÖ: Landespolitik greift Anliegen der Bürgermeister-Rebellen auf

Das Land OÖ hungere die Gemeinden aus und degradiere sie zu Bittstellern, protestierte die Bürgermeister-Plattform von acht SP-Ortschefs, einem VP-Bürgermeister sowie dem damaligen Steyregger Stadtchef Josef Buchner. Sie forderten eine Entflechtung der Finanzströme zwischen Land und Gemeinden. Nun wirft sich Oberösterreichs SPÖ geballt für dasselbe Anliegen in die Bresche.
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(Oberösterreichische Nachrichten)

Gewerkschaft legt Konzept für Steuerentlastung vor

Der ÖGB legt heute sein Konzept für eine Steuerreform vor. Insgesamt sind Entlasungen in der Höhe von sechs Milliarden Euro vorgesehen. Der höchste Steuertarif soll erst ab 80.000 Euro wirksam werden.
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(Wiener Zeitung)

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