Die wichtigsten Schlagzeilen vom 23.9.2014

Differenzen um Kindergärtner-Ausbildung

Zwischen Familienministerin Karmasin und dem neuen Staatssekretär Mahrer gibt es offenbar unterschiedliche Ansichten über die Ausbildung von Kindergärtnerinnen. Mahrer hatte jüngst deren akademische Ausbildung gefordert, Karmasin kann sich das nur für Führungspositionen vorstellen.
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(Oberösterreichische Nachrichten, Der Standard)

OÖ will flächendeckenden Breitband-Ausbau bis 2022

Das Land Oberösterreich will bis 2022 flächendeckend ultraschnelles Breitband verfügbar machen. Den Gesamtaufwand dafür beziffert Wirtschaftslandesrat Michael Strugl (ÖVP) mit rund 1,7 Milliarden Euro.
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(Oberösterreichische Nachrichten)

Asyl: Heftige Bürgerversammlung in Spital am Semmering

Rund 400 Bewohner vom obersteirischen Spital am Semmering haben gestern Abend bei einer Bürgerversammlung ihrem Ärger über das vom Innenministerium im ?Hotel Haus Semmering? eingerichteten Asylgroßquartier Luft gemacht. Sie hatten kein Verständnis für die Aufnahme von solchen "Massen" und wollten wissen, wer das bezahle. Der zuständige steirische Landesrat übt heftige Kritik an den Gemeinden. In Baden wiederum verweigert der Bürgermeister die Umwidmung einer Kaserne, die 900 Flüchtlingen Quartier bieten könnte.
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(alle Medien)

Musiker im Nazi-Keller waren bezahlte Statisten

Eine spektakuläre Wendung nimmt der Fall jener beiden ÖVP-Gemeinderäte, die sich im burgenländischen Marz in einem mit Nazi-Devotionalien geschmückten Keller singend filmen ließen. Nun tauchten Vereinbarungen auf, nach denen die beiden Männer als bezahlte Statisten fungiert haben sollen. Beide haben inzwischen ihre Ämter zurückgelegt, zum Zeitpunkt der Filmaufnahmen waren sie jedoch keine Gemeinderäte gewesen.
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(alle Medien)

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