Die wichtigsten Schlagzeilen vom 1.10.2014

Schelling will Doppik für alle Gebietskörperschaften

Finanzminister Schelling will Ländern und Gemeinden besser in die Kassen schauen können und dafür die doppische Buchhaltung bzw. das neue Haushaltsrecht auch für Länder und Gemeinden einführen. Gemeindebund-Chef Mödlhammer wehrt sich und will Anpassungen, um Kosten und Aufwand für Gemeinden in Grenzen zu halten.
Lesen Sie hier den Bericht im Kurier
(Kurier)

Staatsschulden steigen durch Einberechnung ausgegliederter Gesellschaften

Die Schuldenquote des österreichischen Staates ist durch eine EU-weite statistische Neu-Berechnung über die symbolträchtige 80-Prozent-Marke geklettert. Die Schuldenquote 2013 beträgt nun 81,2 Prozent des BIP. Neu ist, dass bei Ländern und Gemeinden erstmals auch die ausgegliederten Gesellschaften berücksichtigt wurden.
Lesen Sie hier den Bericht in der Kleinen Zeitung
Lesen Sie hier die Auswertung der Statistik Austria
(Kleine Zeitung)

Asyl: Bund und Länder einigen sich auf Erfüllung der Unterbringungsquote

Die Regierungsspitze und die Landeshauptleute haben sich darauf geeinigt, dass die Länder bis Jahresende die Quoten zur Unterbringung von Asylwerbern zu 100 Prozent erfüllen. Damit könne dann Wien, das derzeit deutlich mehr aufnimmt, bis Ende Jänner entlastet werden. Der Kärntner Landeshauptmann will seine Gemeinden intensiver einbinden.
Lesen Sie hier den Bericht in der Kleinen Zeitung
Lesen Sie hier den Bericht in der Kleinen Zeitung über die Kärntner Gemeinden
Lesen Sie hier den Bericht im Kurier
(Kleine Zeitung, Kurier)

Vertrauen in die Politik ist leicht gestiegen

 Das Image der Volksvertreter hat sich verbessert, bleibt aber auf niedrigem Niveau. Und an einen Neustart der Regierung glaubt nicht einmal ein Viertel.
Lesen Sie hier den Bericht in der Presse
(Die Presse)