Die wichtigsten Schlagzeilen vom 2.10.2014

Länder wollen Asylquote erfüllen

Vorarlberg werde sich nicht gegen die hundertprozentige Erfüllung der Asylquote stellen, sagt Landesrat Erich Schwärzler (ÖVP). Von einer Verpflichtung der Gemeinden hält er allerdings nichts. Vielmehr solle man über ein vorübergehendes Bleiberecht für Kriegsflüchtlinge nachdenken. Der oberösterreichische Landeshauptmann kann sich die Unterbringung von Asylwerbern in Containern vorstellen.
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(ORF, Kurier)

Prozess gegen ehemalige Kommunalkreditmanager hat begonnen

In Wien hat der Prozess gegen vier ehemalige Manager der Kommunalkredit begonnen. Die Angeklagten müssen sich wegen Untreue und Bilanzfälschung verantworten.
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(alle Medien)

Mit Handydaten zur smarten Stadt

Wiens Stadtplaner setzen künftig auf Mobilfunkbewegungsdaten, um in der Bundeshauptstadt Verkehrs-Systeme, Wohnen und Arbeiten noch besser zu machen.
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(Kurier)

Ehemaliges Bordell wird nun zum Asylwerberheim

Es sind kuriose Auswüchse der aktuellen Causa rund um die Unterbringung von Asylwerbern. Gestern wurden zwei serbische Roma-Familien von der Asylbundesbetreuungsstelle in Bad Kreuzen (Oberösterreich) ins südsteirische Weitendorf gebracht.
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(Kleine Zeitung)

Vorchdorf will auf Dach des Amtshauses Strom erzeugen – und darf nicht

Die OÖ Gemeinde Vorchdorf will auf dem Dach des Amtshauses eine Photovoltaik-Anlage installieren, um selbst Strom zu erzeugen. Das Denkmalamt legt sich quer, obwohl die Anlage hofseitig errichtet werden soll.
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(Oberösterreichische Nachrichten)

Gemeindemitarbeiter soll im Amt auf Kinderpornos zugegriffen haben

Gegen einen Mitarbeiter des Gemeindeamtes in Gols (Bezirk Neusiedl a. See) wird ermittelt, heißt es von der Staatsanwaltschaft Eisenstadt. Der Verdächtige soll von einem Computer im Gemeindeamt auf kinderpornografisches Material zugegriffen haben.
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(ORF)

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