Die wichtigsten Schlagzeilen vom 6.10.2014

Diakonie fordert mehr Mut von Bürgermeistern bei Asyl

Eine wirkliche Krise angesichts der Flüchtlinge aus Krisenregionen sieht Michael Chalupka derzeit nicht, so der Diakonie-Direktor in der ORF-„Pressestunde“ am Sonntag. Als notwendig bezeichnete er erneut eine Reform des Asylwesens - etwa bei den Arbeitsmöglichkeiten oder bei der Integration. Zugleich forderte er von den Bürgermeistern „mehr Mut“ bei der Unterbringung von Asylwerbern.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

Private Eigentümer horten Bauland

In Oberösterreich liegen 8700 Hektar Wohnbauland brach - oft schon seit Jahrzehnten. Das sind 87.000 Grundstücke à 1000 Quadratmeter und entspricht rund 20 Prozent des gewidmeten Wohnbaulandes. Auch in Wien gibt es derartige Probleme, selbst bei befristeten Widmungen.
Lesen Sie hier den Bericht in den Oberösterreichischen Nachrichten
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(Oberösterreichische Nachrichten, Die Presse)

Stadt Salzburg praktisch schuldenfrei

Die Stadt Salzburg ist praktisch schuldenfrei. Zwar gibt es noch Verbindlichkeiten in der Höhe von 134 Mio. Euro, dem stehen aber Rücklagen von mehr als 100 Mio. Euro gegenüber, wie Bürgermeister Heinz Schaden berichtet. Die wesentlichen Gebühren der Stadt werden auch 2015 nicht erhöht.
(Artikel online nicht verfügbar)
(Salzburger Nachrichten)

Mikl-Leitner will Wohncontainer für Flüchtlinge

Bei Bedarf will Innenministerin Mikl-Leitner bei der Unterbringung von Asylwerbern einen neuen Weg beschreiten, wenn es in den Bundesländern weiter nicht genügend Betreuungsplätze gibt. Sie will Wohncontainer auf zuvor definierten Flächen in Gemeinden aufstellen, um flexibel auf die Flüchtlingszahlen reagieren zu können.
Lesen Sie hier den Bericht in der Presse
(Die Presse)

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