Die wichtigsten Schlagzeilen vom 7.10.2014

Fusion von Gemeinden bleibt umstritten

Weiterhin ist eine klare Mehrheit für die Zusammenlegung von Gemeinden in der Steiermark. Aber die Zustimmung geht seit 2012 zurück, vor allem bei ÖVP-Wählern.
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(Kleine Zeitung)

OÖ Gemeinden haben Schuldenstand deutlich gesenkt

Die oberösterreichischen Gemeinden haben ihren Schuldenstand in den letzten drei Jahren deutlich gesenkt. Von mehr als 2 Mrd. Euro sind die Verbindlichkeiten auf nun 1,8 Mrd. Euro gesunken. Immer noch ist die Summe der Zahlungen der Gemeinden an das Land deutlich höher als die Rückflüsse.
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(Oberösterreichische Nachrichten)

Steiermark will mehr Frauen für Gemeindepolitik begeistern

Frauen sollen vermehrt motiviert werden, bei den Gemeinderatswahlen in der Steiermark im März 2015 wählbare Plätze anzustreben. Die Frauensprecherinnen der fünf Landtagsklubs stellten eine neue Workshop-Reihe vor.
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(Kleine Zeitung)

Mehr Tempo beim Breitband-Ausbau

Die von der Regierung angekündigte Aufstockung der ersten Tranche der "Breitband-Milliarde" auf 300 Mio. Euro wird von der IT-Branche positiv gesehen. Doch: "Es muss noch mehr passieren."
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(alle Medien)

Pflegegeld wird angehoben, Zugang erschwert

Für die etwas mehr als fünf Prozent der Österreicher (genau: 454.393), die laut Statistik Austria Pflegegeld beziehen, ist das das vom Sozialministerium vorgeschlagene Maßnahmen-Bündel tatsächlich ein bemerkenswerter Wurf. Denn ungeachtet der angespannten Situation im Bundesbudget soll das Pflegegeld in allen Stufen um zwei Prozent erhöht werden.
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(alle Medien)

US-Politologe: "Menschen fühlen sich von Städten angezogen"

Den Begriff "Landflucht" hört US-Politologe Benjamin Barber nicht gerne. Es seien positive Gründe, warum immer mehr Menschen in Städte ziehen. Bürgermeistern komme eine immer bedeutendere Rolle zu.
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(Der Standard)

Haushaltsrecht: Das Geld liegt unter dem Kopfpolster

In ihrem Kommentar im "Wirtschaftsblatt" sieht Isabell Widek die Umsetzung eines gemeinsamen Haushaltsrechts für Bund, Länder und Gemeinden als schwierig an.
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(Wirtschaftsblatt)

Stadt Wien stockt PR Budgets weiter auf

Die Bundeshauptstadt Wien stockt ihr PR Budget weiter auf. Für die Kampagne "Wien will's wissen" werden weitere 2 Mio. Euro eingeplant. Erst jüngst wurde das Budget der Marketing-Tochter der Stadt um 60 Prozent auf 6,3 Mio. erhöht. Den größten Brocken macht freilich der "Presse- und Informationsdienst" der Stadt auf. Er verfügt über ein Jahresbudget von rund 51 Mio. Euro.
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(Der Standard)

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