Die wichtigsten Schlagzeilen vom 9.10.2014

Asyl: Bund und Länder erfüllen Verträge nicht

In einer Diskussionssendung im "Journal-Panorama" auf Ö1 bekräftigte Gemeindebund-Chef Helmut Mödlhammer die Hilfsbereitschaft der Gemeinden. Dennoch könnten Bund und Länder ihre Verantwortung nicht auf die Gemeinden abschieben, sagte Mödlhammer.
Hören Sie hier die Sendung auf Ö1 nach
(ORF)

Salzkammergut-Gemeinden wehren sich gegen ihre touristische Abstufung

Eine Novellierung des Tourismusgesetzes führt dazu, dass zwölf Gemeinden im Salzkammergut um eine Liga absteigen. Der Grund: Die Klassifizierung bemisst sich jetzt nur noch aus dem Verhältnis von Einwohnerzahl zu Nächtigungen.
Lesen Sie hier den Bericht in den Oberösterreichischen Nachrichten
(Oberösterreichische Nachrichten)

Pflegereform trifft vor allem die Angehörigen

Die von Sozialminister Rudolf Hundstorfer geplanten Verschärfungen beim Pflegegeld sorgen bei Hilfsorganisationen für massive Kritik. Wen treffen sie vor allem? Was ändert sich in der Praxis? Und was wird gegen Missbrauch getan? Der STANDARD beantwortet die wichtigsten Fragen.
Lesen Sie hier den Bericht im Standard
(Der Standard)

Die Sorgen der Gemeinden vor der Doppik

Peter Meiregger, Rechnungswesen-Studiengangsleiter an der FH Campus 02, plädiert für Gelassenheit der Gemeinden bei der Umstellung.
Lesen Sie hier den Bericht in der Kleinen Zeitung
(Kleine Zeitung)

Sbg: Bürgermeister protestieren gegen Auflösung der Militärmusik

Gegen die von Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) geplante Auflösung der Salzburger Militärmusik regt sich jetzt auch massiver Widerstand unter Salzburgs Bürgermeistern. In einem offenen Brief an den Minister protestiert der Salzburger Gemeindeverband gegen die Auflösung.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

Der Proporz wird zum Auslaufmodell

Neben Vorarlberg, Tirol und Salzburg stellen nächstes Jahr auch das Burgenland und die Steiermark auf freie Koalitionen um. Nur Nieder- und Oberösterreich halten am Proporz fest - wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.
Lesen Sie hier den Bericht in der Presse
(Die Presse)

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